RUHR-Cup 2018: BVB hadert mit Schiedsrichter

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RUHR-Cup 2018: BVB hadert mit Schiedsrichter

Rapid Wien ist Sieger des renommierten Turniers EMKA RUHR-Cup International. Aber der BVB haderte nach dem spannenden und gutklassigen Finale mit zwei höchst unglücklichen Schiedsrichter-Entscheidungen.

Denn der Unparteiische annullierte in der letzten Minute einen Treffer von Tobias Mißner und sprach den Schwarz-Gelben stattdessen einen (ebenfalls umstrittenen) Foulelfmeter zu. Rapid-Torhüter Niklas Hedl wehrte den von Emre Aydinel geschossenen Ball mit einem starken Reflex ab, Jano Baxmann schaltete blitzschnell und schob ihn im Nachsetzen in die Maschen. Aber der Schiedsrichter hatte die Partie zwischen Abwehr und Nachschuss abgepfiffen.

Alle Aufregung und Proteste halfen nichts. Es blieb beim 1:1 nach der regulären Spielzeit von 2 x 30 Minuten, so dass ein Elfmeterschießen über den Turniersieg entscheiden musste. Die Wiener verwandelten vier Strafstöße gegen Luc Hawryluk, Dortmunds Reda Khadra scheiterte mit Elfmeter Nummer vier an Niklas Hedl. Zuvor hatten Tobias Raschl, Tashreeq Matthews und Alaa Bakir sicher verwandelt. Vorher hatte Leo Greiml das 1:0 für Rapid erzielt (14.) und Immanuel Pherai mit einer direkt verwandelten Ecke den Ausgleich erzielt.

Foto: Dan Laryea.

By |2018-08-06T11:06:13+00:00August 6th, 2018|Categories: Uncategorized|Kommentare deaktiviert für RUHR-Cup 2018: BVB hadert mit Schiedsrichter

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