Satzung

/Satzung
Satzung2015-06-28T20:06:11+00:00

SATZUNG
…des Vereins Internationale Jugendbegegnungen in Kultur und Sport e. V.

§ 1 Name, Sitz, Eintragung, Geschäftsjahr

  1. Der Verein trägt den Namen „Verein zur Förderung Internationaler Jugendbegegnungen in Kultur und Sport“.
  2. Er hat den Sitz in 44139 Dortmund, Bonifatiusstr. 4.
  3. Er wird in das Vereinsregister beim Amtsgericht Dortmund eingetragen.
  4. Geschäftsjahr ist das Kalenderjahr.

§ 2 Vereinszweck

  1. Zweck des Vereins ist die Förderung europäischer Jugendbegegnungen in Kultur und Sport.
  2. Der Satzungszweck wird insbesondere durch
    • Ausrichtung von internationalen Jugend-Sportveranstaltungen,
    • Veranstaltung von Jugendaustausch mit dem europäischen Ausland,
    • Ausrichtung von Sportveranstaltungen mit jugendlichen Teilnehmern im Rahmen der europäischen Kulturhauptstadt 2010 verwirklicht.

§ 3 Gemeinnützigkeit

  1. Der Verein verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts „steuerbegünstigte Zwecke“ der Abgabenordnung. Der Verein ist selbstlos tätig; er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
  2. Mittel des Vereins dürfen nur für die satzungsgemäßen Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder des Vereins erhalten außer einem angemessenen Aufwendungsersatz keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins. Es darf keine Person durch Ausgaben, die dem Zweck des Vereins fremd sind, oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.
  3. Die Mitglieder dürfen bei ihrem Ausscheiden oder bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins keine Anteile des Vereinsvermögens erhalten.

§ 4 Mitgliedschaft

  1. Mitglied des Vereins kann jede natürliche oder juristische Person sein, die die in § 2 genannten Ziele des Vereins unterstützt und im Falle einer natürlichen Person mindestens 18 Jahre alt ist. Die Mitglieder sind verpflichtet, den Verein und den Vereinszweck – auch in der Öffentlichkeit – zu unterstützen. Über den Antrag auf Aufnahme in den Verein entscheidet das Präsidium. Der Verein hat aktive und passive Mitglieder.
  2. Passive Mitglieder
    Passive Mitglieder sind nur zur Zahlung eines von der Mitgliederversammlung festgesetzten Beitrages verpflichtet, mit dem sie den Vereinszweck fördern und der sie berechtigt, die Leistungen des Vereins in Anspruch zu nehmen. In der Mitgliederversammlung haben sie Rede- aber kein Stimmrecht. Sie können auch nicht in Ämter des Vereins gewählt werden.
  3. Die passive Mitgliedschaft kann seitens des Mitglieds oder des Vereins ohne Frist zu jedem Monatsende ohne Begründung gekündigt werden. Einsprüche sind nicht möglich.
  4. Aktive Mitglieder
    Aktive Mitglieder sind aufgrund ihres Wissens und ihrer beruflichen Erfahrung in der Verfolgung des Vereinszwecks zu besonderer Aktivität verpflichtet gem. Satzung und Geschäftsordnung.
    Sie haben in der Mitgliederversammlung Stimmrecht und können in Vereinsämter gewählt werden.
  5. Der Austritt eines aktiven Mitglieds ist nur zum Jahresende möglich. Er erfolgt durch schriftliche Erklärung gegenüber dem Präsidenten unter Einhaltung einer Frist von drei Monaten.
  6. Wenn ein aktives Mitglied in grober Weise gegen die Satzung, Ordnungen, den Vereinszweck und die Interessen des Vereins verstößt oder trotz Mahnung mit dem Beitrag für ein Jahr im Rückstand bleibt, so kann es durch das Präsidium ausgeschlossen werden. Dem Mitglied ist vor dem Vereinsausschluss Gelegenheit zur Rechtfertigung bzw. Stellungnahme unter Fristsetzung von 2 Wochen zu geben.
  7. Aktive und Passive Mitglieder
    Die Mitgliedschaft endet durch freiwilligen Austritt, Ausschluss, Tod des Mitglieds oder Verlust der Rechtsfähigkeit bei juristischen Personen.

§ 5 Beiträge

Die Mitglieder zahlen Beiträge nach Maßgabe eines Beschlusses der Mitgliederversammlung (§ 8). Zur Feststellung der Beitragshöhe und -fälligkeit ist eine einfache Mehrheit, der in der Mitgliederversammlung anwesenden stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich.

§ 6 Organe des Vereins

Organe des Vereins sind der Vorstand und die Mitgliederversammlung.

§ 7 Der Vorstand

  1. Der Vorstand setzt sich wie folgt zusammen:
    • Präsident,
    • Vizepräsident,
    • Vizepräsident „Finanzen“,
    • Vizepräsident „Öffentlichkeitsarbeit“,
    • Vizepräsident „Veranstaltungsmanagement“.
  2. Vorstand im Sinne des § 26 BGB sind der Präsident und die Vizepräsidenten. Er vertritt den Verein gerichtlich und außergerichtlich. 2Vorstandsmitglieder können den Verein gemeinsam vertreten.
  3. Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung für die Dauer von 2 Jahren gewählt. Hauptamtliche Mitarbeiter des Vereins haben kein passives Wahlrecht. Die Wiederwahl der Vorstandsmitglieder ist möglich. Der Präsident und die Vizepräsidenten werden von der Mitgliederversammlung in einem besonderen Wahlgang bestimmt. Die jeweils amtierenden Vorstandsmitglieder bleiben nach Ablauf ihrer Amtszeit solange im Amt, bis ihre Nachfolger gewählt sind und ihr Amt antreten können.
  4. Dem Vorstand obliegt die Führung der laufenden Geschäfte des Vereins. Der Vorstand übt seine Tätigkeit ehrenamtlich aus. Der Vorstand gibt sich eine Geschäftsordnung.
  5. Scheidet ein Vorstandsmitglied vor Ablauf seiner Wahlzeit aus, ist der Vorstand berechtigt, ein kommissarisches Vorstandsmitglied zu berufen. Auf diese Weise bestimmte Vorstandsmitglieder bleiben bis zur nächsten Mitgliederversammlung im Amt.

§ 8 Mitgliederversammlung

  1. Die ordentliche Mitgliederversammlung findet mindestens einmal im Jahr statt.
  2. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung ist einzuberufen, wenn die Einberufung von 30% der Vereinsmitglieder schriftlich und unter Angabe des Zwecks und der Gründe verlangt werden.
  3. Die Einberufung der Mitgliederversammlung erfolgt schriftlich durch den Präsidenten, bei dessen Verhinderung durch den Vizepräsidenten unter Wahrung einer Einladungsfrist von 2 Wochen bei gleichzeitiger Bekanntgabe der vorläufig festgesetzten Tagesordnung. Die Frist beginnt mit dem auf die Absendung des Einladungsschreibens folgenden Tages. Es gilt das Datum des Poststempels. Das Einladungsschreiben gilt dem Mitglied als zugegangen, wenn es an die letzte vom Mitglied dem Verein schriftlich bekannt gegebene Adresse gerichtet ist.
    Die Mitgliederversammlung als das oberste beschlussfassende Vereinsorgan ist grundsätzlich für alle Aufgaben zuständig, sofern bestimmte Aufgaben gemäß dieser Satzung nicht einem anderen Vereinsorgan übertragen wurden. Die Mitgliederversammlung wird vom Präsidenten, bei dessen Verhinderung vom Vizepräsidenten geleitet; ist auch dieser verhindert, wählt die Mitgliederversammlung einen Versammlungsleiter. Der Versammlungsleiter bestimmt einen Protokollführer. Dieser erstellt über die Mitgliederversammlung ein Protokoll, welches vom Versammlungsleiter und vom Protokollführer unterschrieben wird.
  4. Ihr sind insbesondere die Jahresrechnung und der Jahresbericht zur Beschlussfassung über die Genehmigung und Entlastung des Präsidiums schriftlich vorzulegen. Sie bestellt zwei Rechnungsprüfer, die weder dem Präsidium noch einem vom Präsidium berufenen Gremium angehören und auch nicht Angestellte des Vereins sein dürfen, um die Buchhaltung einschließlich Jahresabschluss zu prüfen und über das Ergebnis vor der Mitgliederversammlung zu berichten.
    Die Mitgliederversammlung entscheidet z. B. über:
    • den jährlichen Vereinshaushaltsplan, der vom Vorstand aufgestellt wurde,
    • die Aufgaben des Vereins,
    • Mitgliederbeiträge (s. § 5),
    • Wahl des Vorstandes,
    • Auflösung des Vereins.
  5. Jede satzungsmäßig einberufene Mitgliederversammlung wird als beschlussfähig anerkannt, wenn mindestens 30 % der Vereinsmitglieder anwesend sind. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Das Stimmrecht ist nicht übertragbar.
  6. Die Mitgliederversammlung fasst ihre Beschlüsse mit einfacher Mehrheit. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
  7. Anträge der Mitglieder zur Tagesordnung sind spätestens 1 Woche vor der Mitgliederversammlung beim Vereinspräsidium schriftlich einzureichen. Dringlichkeitsanträge müssen auf die Tagesordnung gesetzt werden, wenn in der Mitgliederversammlung die Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Mitglieder der Behandlung der Anträge zustimmt.

§ 9 Satzungsänderungen

  1. Für die Satzungsänderungen ist 2/3 Mehrheit der erschienenen stimmberechtigten Vereinsmitglieder erforderlich. Über Satzungsänderungen kann in der Mitgliederversammlung nur abgestimmt werden, wenn auf den Tagesordnungspunkt bereits in der Einladung zur Mitgliederversammlung hingewiesen wurde und der Einladung sowohl die alte Satzung als auch der vorgesehene neue Satzungstext beigefügt wurden.
  2. Satzungsänderungen, die von Aufsichts-, Gerichtsoder Finanzbehörden aus formalen Gründen verlangt werden, kann das Präsidium von sich aus vornehmen. Diese Satzungsänderungen müssen allen Vereinsmitgliedern alsbald schriftlich mitgeteilt werden.

§ 10 Auflösung des Vereins und Vermögensbildung

  1. Für den Beschluss, den Verein aufzulösen, ist eine 3/4 Mehrheit der in der Mitgliederversammlung anwesenden Mitglieder erforderlich. Der Beschluss kann nur nach rechtzeitiger Ankündigung in der Einladung zur Mitgliederversammlung gefasst werden.
  2. Bei Auflösung oder Aufhebung des Vereins oder bei Wegfall seines bisherigen Zwecks fällt das Vermögen des Vereins an die Stadt Dortmund, die es ausschließlich und unmittelbar für gemeinnützige bzw. mildtätige Wohlfahrtszwecke zu verwenden hat.
  3. Als Liquidatoren werden die im Amt befindlichen vertretungsberechtigten Präsidiumsmitglieder bestimmt, soweit die Mitgliederversammlung nichts anderes abschließend bestimmt.

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