Der Verein hat europäische Fußballgeschichte geschrieben: Drei Mal in Folge gewann der FC Sevilla die Europa League (2014, 1015, 2016), nachdem er zuvor schon als zweiter Verein nach Real Madrid 2007 den Vorjahreserfolg im UEFA-Cup wiederholt hatte. Er ist damit auch der Top-Klub Andalusiens.

Die Vereinsführung arbeitet überaus seriös und verzichtet auf finanzielle Kraftakte. Große Transfers sind nicht seine Sache, Sevilla genießt eher den Ruf eines Ausbildungsvereins. In seiner Akademie wurden zum Beispiel spätere Weltmeister wie Jesus Navas, Carlos Marchena oder Sergio Ramos ausgebildet.  Der Klub unterhält Fußballschulen in der ganzen Welt, so in Miami, Los Angeles, New Jersey (USA) und Fukushima (Japan).

Berühmte Stars trugen das Sevilla-Trikot. Wie Argentiniens „Hand Gottes“ Diego Maradona und Landsmann Diego Simeone, heute temperamentvoller Trainer von Atletico Madrid. Auch deutsche Spieler wie Piotr Trochowski, Andreas Hinkel und Marko Marin versuchten sich mit mehr oder weniger Erfolg in Andalusien.

Bienvenido, FC Sevilla.